So, die...
... erste Arbeitswoche nach dem Urlaub ist schon wieder rum. Das ist immer die Schlimmste. Eigentlich war es recht ruhig, aber auf das frühe Aufstehen könnte ich durchaus verzichten.
Besonders viel ist auch zu Hause nicht passiert. Um genau zu sein, eigentlich gar nichts.
Den ersten Kinderpulli habe ich jetzt fertig, dummerweise müssen die Teile aber noch zusammengenäht werden und das macht mir so gar keinen Spaß. Aber bis zum Winter ist ja noch ein bisschen hin. Ich hoffe, der passt P. dann auch, momentan wächst sie wie Unkraut. Ende August kommt sie dann in die Schule. Bis dahin muss ich noch so ein T-Shirt "Abi 2020" bzw. "2021" besorgen. Ich weiß nicht genau, ob man in Brandenburg nach 12 oder 13 Jahren Abi macht. Auf jeden Fall finde ich das ganz witzig.
Dann hatten wir auf Arbeit die Diskussion, ob es nicht langsam ein Minusgeschäft wird, wenn man mit dem Auto zur Arbeit fährt. Für die Leute direkt aus Hamburg geht es ja noch, aber einige kommen auch von weiter her. Ich zum Beispiel. 100 km jeden Tag, das summiert sich im Monat. Bis jetzt sind es ca. 200 Euro Spritkosten, nur um sein Geld zu verdienen. Wenn wir bei 1,70 € sind, dann kann ich mir das nicht mehr leisten und werde wohl oder übel auf die Bahn umsteigen oder mir hier in der Nähe einen Job suchen müssen. Wobei wahrscheinlich ersteres eher in Frage käme.
Allerdings eine Sache verstehe ich nicht so recht. Letzte Woche haben sie im Weltspiegel einen Bericht über irgendsoein armes Land gebracht, wo der Liter Diesel 15 Cent und der Liter Benzin 20 Cent kostet. Bei durchschnittlich 120 Euro Monatseinkommen sind das auch Unsummen, aber wieso ist es möglich, den Sprit dort (für unsere Verhältnisse) so günstig zu verkaufen, wenn die doch immer erzählen, der Sprit wäre so teuer, weil der Ölpreis so angestiegen ist (von der doppelten Besteuerung mal ganz zu schweigen). Irgendwas stimmt an der Rechnung doch wohl offensichtlich nicht, oder?
Der Urlaub meiner Eltern ist jetzt auch wieder vorbei und sie sind wieder nach Berlin gefahren. Bonnie hat jetzt zum ersten Mal in der Wohnung geschlafen. Erstaunlicherweise hat sie sich ganz gut gemacht und gar nicht gejault, allerdings fühlt sie sich im Garten wohler. Da kann sie rumtoben wie sie will und findet auf dem Boden allerlei Krempel zum anknabbern - Steine, abgefallene Kirschen, Rindenmulch, Blumen. Auch mit dem Pipi machen ist es im Garten natürlich einfacher, nun muss sie sich daran gewöhnen, auf ihre Hundetoilette zu gehen, denn so oft kann ja keiner mit ihr Gassi gehen, wie sie muss. Sie ist wie so eine Babypuppe, der man oben das Fläschchen gibt und es unten sofort wieder rausläuft.
Übrigens habe ich vorher gar nicht gewusst, dass es richtige Hundetoiletten gibt. Die sind total flach und in der Mitte ist so eine Art Flies, der die Flüssigkeit aufsaugt. Bonnie findet allerdings Zeitung irgendwie besser. Na ja, mal gucken, wie lange sie braucht, um Stubenrein zu werden. Noch ist sie ja ein Baby. Allerdings schon zwei cm in die Höhe und einen cm in die Länge gewachsen. Trotzdem aber nicht viel größer als ein Meerschweinchen. ;o)
Na gut, da steht noch so ein doofer Korb mit Bügelwäsche, den irgendwie kein anderer wegbügeln will.
In diesem Sinne - mit lustlosen Grüßen - einen hoffentlich nicht mehr lange so schwülen schönen Restsonntag gewünscht!
Besonders viel ist auch zu Hause nicht passiert. Um genau zu sein, eigentlich gar nichts.
Den ersten Kinderpulli habe ich jetzt fertig, dummerweise müssen die Teile aber noch zusammengenäht werden und das macht mir so gar keinen Spaß. Aber bis zum Winter ist ja noch ein bisschen hin. Ich hoffe, der passt P. dann auch, momentan wächst sie wie Unkraut. Ende August kommt sie dann in die Schule. Bis dahin muss ich noch so ein T-Shirt "Abi 2020" bzw. "2021" besorgen. Ich weiß nicht genau, ob man in Brandenburg nach 12 oder 13 Jahren Abi macht. Auf jeden Fall finde ich das ganz witzig.
Dann hatten wir auf Arbeit die Diskussion, ob es nicht langsam ein Minusgeschäft wird, wenn man mit dem Auto zur Arbeit fährt. Für die Leute direkt aus Hamburg geht es ja noch, aber einige kommen auch von weiter her. Ich zum Beispiel. 100 km jeden Tag, das summiert sich im Monat. Bis jetzt sind es ca. 200 Euro Spritkosten, nur um sein Geld zu verdienen. Wenn wir bei 1,70 € sind, dann kann ich mir das nicht mehr leisten und werde wohl oder übel auf die Bahn umsteigen oder mir hier in der Nähe einen Job suchen müssen. Wobei wahrscheinlich ersteres eher in Frage käme.
Allerdings eine Sache verstehe ich nicht so recht. Letzte Woche haben sie im Weltspiegel einen Bericht über irgendsoein armes Land gebracht, wo der Liter Diesel 15 Cent und der Liter Benzin 20 Cent kostet. Bei durchschnittlich 120 Euro Monatseinkommen sind das auch Unsummen, aber wieso ist es möglich, den Sprit dort (für unsere Verhältnisse) so günstig zu verkaufen, wenn die doch immer erzählen, der Sprit wäre so teuer, weil der Ölpreis so angestiegen ist (von der doppelten Besteuerung mal ganz zu schweigen). Irgendwas stimmt an der Rechnung doch wohl offensichtlich nicht, oder?
Der Urlaub meiner Eltern ist jetzt auch wieder vorbei und sie sind wieder nach Berlin gefahren. Bonnie hat jetzt zum ersten Mal in der Wohnung geschlafen. Erstaunlicherweise hat sie sich ganz gut gemacht und gar nicht gejault, allerdings fühlt sie sich im Garten wohler. Da kann sie rumtoben wie sie will und findet auf dem Boden allerlei Krempel zum anknabbern - Steine, abgefallene Kirschen, Rindenmulch, Blumen. Auch mit dem Pipi machen ist es im Garten natürlich einfacher, nun muss sie sich daran gewöhnen, auf ihre Hundetoilette zu gehen, denn so oft kann ja keiner mit ihr Gassi gehen, wie sie muss. Sie ist wie so eine Babypuppe, der man oben das Fläschchen gibt und es unten sofort wieder rausläuft.
Übrigens habe ich vorher gar nicht gewusst, dass es richtige Hundetoiletten gibt. Die sind total flach und in der Mitte ist so eine Art Flies, der die Flüssigkeit aufsaugt. Bonnie findet allerdings Zeitung irgendwie besser. Na ja, mal gucken, wie lange sie braucht, um Stubenrein zu werden. Noch ist sie ja ein Baby. Allerdings schon zwei cm in die Höhe und einen cm in die Länge gewachsen. Trotzdem aber nicht viel größer als ein Meerschweinchen. ;o)
Na gut, da steht noch so ein doofer Korb mit Bügelwäsche, den irgendwie kein anderer wegbügeln will.
In diesem Sinne - mit lustlosen Grüßen - einen hoffentlich nicht mehr lange so schwülen schönen Restsonntag gewünscht!
Peanut77 - 22. Jun, 15:09
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